Was genau sind eigentlich die Leistungen eines Verwalters?

Zwischen Kundenmeinung und Wirklichkeit

Immobilienverwalter leiden, zu unrecht, unter einem schlechten Meinungsbild ihres Berufsstandes - wirtschaftlich und in Sachen Image. Der Grund dafür ist, dass sich jeder in Deutschland von heute auf morgen als

Verwalter selbständig machen kann. Mit oder ohne entsprechende Fachausbildung. Der Berufsstand ist nicht geschützt.

 

Ein Immobilienverwalter hat aber meist einen deutlich schwierigeren Job, als zum Beispiel ein Immobilienmakler. Mit diesem wird er oft verglichen. Dessen Tätigkeiten haben nur am Rande mit denen eines Verwalters zu tun.

 

Sie als Kunde erwarten von Ihrer Immobilienverwaltung - ohne dies offen auszusprechen - dass diese Fähigkeiten zeigt, die mindestens sieben eigenständige Berufsbilder in sich vereinen:

 

  • Jurist (mindestens 50 %) 
  • Baugutachter
  • Finanzfachmann
  • Steuerfachmann
  • Buchhalter
  • Kommunikationsprofi
  • Psychologe
  • Kummerkasten
  • Versicherungsfachmann

Gerade diese Themenvielfalt ist schon ein Indiz für die anspruchsvolle Tätigkeit eines qualifizierten Immobilienverwalters. Allgemein gilt bei vielen Eigentümern das Vorurteil: Der Verwalter ist ja „nur für die Erstellung der Abrechnung“ zuständig. Die anderen „Kleinigkeiten“ wie Buchhaltung, technisches Knowhow und vieles mehr sind quasi nebenher zu erledigen. Damit verständlich wird, warum die Verwaltergebühr gerechtfertigt ist, gilt es die Leistungen einer Verwaltung transparent zu machen.


 

Was ein Verwalter wirklich leistet

Ein guter Verwalter sorgt nicht nur für die optimale finanzielle Bewirtschaftung einer Immobilie. Vielmehr ist er Sachverwalter der Interessen aller Bewohner und sorgt für ein möglichst sorgenfreies und einvernehmliches Miteinander.

 

Ein guter Verwalter spart damit nicht nur Geld, sondern vor allem Nerven. Ihre!